Nächste Veranstaltungen

Worte, die uns leben lassen

Herbstwochenende mit Kindern von 4 - 14 Jahren
Fr. 23.10.26 18:00 - 25.10.26 13:00
Schullandheim Wartaweil
Frauenseelsorge
An diesem Wochenende sollen die TeilnehmerInnen die Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg kennen lernen und für ihren Alltag in der Familie fruchtbar machen. Verschiedene methodische Übungen sollen die Mütter und Väter für die Kraft der Wertschätzung und Verbundenheit mit sich selbst und mit ihren Kindern sensibilisieren. Die Erwachsenen sollen dadurch in der Wahrnehmung ihres Erziehungsauftrages, besonders hinsichtlich eines konfliktfreien Umgangs miteinander, gestärkt werden.
Ebenso stärkt das Einüben in eine Kultur der empathischen Verbundenheit die Erwachsenen in ihrer Erziehungskompetenz und hilft ihnen, die Bedürfnisse ihrer Kinder besser zu verstehen und in den Blick zu nehmen.
Während des Wochenendes sollen die TeilnehmerInnen ihre individuellen Kraftquellen und Ressourcen neu entdecken und eine achtsame und dankbare Sicht auf das eigene Leben gewinnen. Verschiedene Übungen zwischen den Erwachsenen und den Kindern sollen den Transfer in den Familienalltag ermöglichen und dort stresspräventiv wirken.
Während des Wochenendes sollen die Alleinerziehenden konkrete Entlastung, Unterstützung und Wertschätzung erfahren. Das Kinderbetreuungskonzept soll den Austausch unter den Erwachsenen ermöglichen. Die Kinder sollen eine liebevolle und aufmerksame Begleitung erleben.

Wir-Gefühle - aber wer ist „wir“?

Biblische Zugänge zu Identität und Gemeinschaft
Sa. 24.10.26 09:30
Exerzitienhaus St. Paulus
KEB im Bistum Augsburg
„Wir“ sind Meister – oder auch nicht. „Wir“ waren 2005 Papst. „Wir“, sagt der Kanzler, „sind nicht mehr wettbewerbsfähig genug“. „Mia san mia“, sagen die Bayern. Doch wer ist dieses „Wir“ eigentlich? Wer gehört dazu – und wer nicht? Solche Fragen stellen sich jeder Gruppe. Auch unserer Gesellschaft. Auch der Kirche. Sie spielten bereits bei der Entstehung der Bibel eine wichtige Rolle.

Kollektive Identität – das Wir-Gefühl einer Gruppe – entsteht nicht nur durch gemeinsame Erlebnisse, sondern durch Erzählungen, die weitergegeben werden. So wurde etwa die Exodusgeschichte über Jahrhunderte hinweg für unterschiedlichste Gruppen identitätsstiftend. Im Neuen Testament sind es Erzählungen von Jesus, die es schriftlich festzuhalten galt, als die unmittelbaren Zeugen weniger wurden.

In zwei Seminarreihen von je zwei Tagen erkunden wir identitätsstiftende Erzählungen in der Bibel und fragen nach ihrer Bedeutung für heute.

In der ersten Reihe im Herbst 2026 stehen die „Gründungsmythen“ des biblischen Volkes Israel im Fokus. In der zweiten Seminarreihe im Frühling 2027 geht es um das Neue Testament als identitätsstiftende Literatur der jungen Jesusgemeinschaft.

Die Teilnahme an allen vier Seminartagen wird empfohlen, doch kann jede Einheit auch einzeln belegt werden.



Schon immer unterwegs
Identitätsstiftende Erzählungen des Alten Testaments

Samstag, 24. Oktober 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
1. Einheit: Verwandtschaft und Verheißung: Die Erzelternerzählungen und kollektive Identität
Ort: Exerzitienhaus St. Paulus, Krippackerstr. 6, Leitershofen

Samstag, 21. November 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
2. Einheit: Errettung und Erinnerung: Die Exoduserzählungen und kollektive Identität
Ort: Exerzitienhaus St. Paulus, Krippackerstr. 6, Leitershofen


Erinnerungen an den Messias
Identitätsstiftende Erzählungen des Neuen Testaments

Samstag, 20. Februar 2027, 9.30 - 18.00 Uhr
1. Einheit: Gedächtnis und Geschichten: Das Markusevangelium als „soziales Erinnern“
Ort: Provinzhaus Dillinger Franziskanerinnen, Kardinal-von-Waldburg-Str. 2, Dillingen

Samstag, 20. März 2027, 9.30 - 18.00 Uhr
2. Einheit: Angleichung und Abgrenzung: Die Briefliteratur der dritten christlichen Generation
Ort: Provinzhaus Dillinger Franziskanerinnen, Kardinal-von-Waldburg-Str. 2, Dillingen


Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de


In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes

So. 25.10.26 10:00
Haus Tobias
Kontaktstelle Traubegleitung der Diözese Augsburg
Gemeinsam eröffnen wir mit Musik eine Raum, in dem das, was Sie in Ihrer Trauer bewegt, zum Klingen kommt. Wir werden Gefühle, Gedanken oder Texte in Musik verwandeln. Wir probieren Tasteninstrumente, Perkussion, Klangschalen oder auch selbst mitgebrachte Instrumente aus und spüren, was uns in der Trauer anspricht und tröstet. Es sind keine musikalischen Vorkenntnisse notwendig!

Kess Late Night - Wie umarme ich einen Kaktus

Mit Jugendlichen in Beziehung bleiben
Mo. 26.10.26 20:00
Online
Bischöfliches Seelsorgeamt Außenstelle Memmingen
Online-Veranstaltung
Gerade in der Pubertät stehen viele Familien vor der Herausforderung, trotz Konflikten und Rückzugsphasen miteinander in Kontakt zu bleiben. Der erste Themenabend von Kess Late Night zeigt auf, wie Eltern auch in turbulenten Zeiten eine wertschätzende Beziehung zu ihren Teenagern gestalten können – und gibt konkrete Tipps, wie Nähe und Verständnis trotz „stacheliger“ Phasen gelingen.
Dieser Abend ist Teil einer Veranstaltungsreihe.
Weitere Termine und Themen finden Sie auf der Seite www.beziehung-leben.de/kess-late-night

Anmeldeschluss: 19.10.26

Liebster Gott, erbarme dich

Musik und Theologie in den Kantaten Bachs
Fr. 06.11.26 19:30
Haus Sankt Ulrich
KEB im Bistum Augsburg
Johann Sebastian Bachs Kunst des Versinnbildlichens theologischer Inhalte in Musik ist einzigartig. Anlässlich der Aufführung der Kantate BWV 179 und der Kyrie-Gloria-Messe in g-Moll BWV 235 am 8. November in Evangelisch St. Ulrich erklären der Ensembleleiter Michael Wersin und der Tenor Daniel Johannsen auf allgemeinverständliche Weise Grundlegendes zur Theologie in Bachs Musik und werfen dabei auch einen genaueren Blick auf seine „Parodie-Praxis“. Der Vortrag vermittelt Hör- und Verständnishilfen anhand von Beispielen.

Neuigkeiten

Gefördert im Rahmen des Gesetzes zur Förderung der Erwachsenenbildung (EbFöG)