Sa.
21.11.26
09:30
Haus Sankt Ulrich
KEB im Bistum Augsburg
Rauhnächte, Räucherrituale, Sonnwendfeiern, etc.– Bräuche erleben derzeit eine neue Popularität, nicht nur als kulturelles Erbe, sondern auch als spirituelle Ressource.
Dabei zeigen sich unterschiedliche Deutungen: von gewachsener christlicher Volksfrömmigkeit bis hin zu esoterischen oder neuheidnischen Umdeutungen.
Zwei Studientage laden ein, kulturelle und religiöse Entwicklungen unserer Region neu zu verstehen, sie theologisch einzuordnen und sensibel wahrzunehmen – zwischen Wertschätzung von Tradition und kritischer Klärung. Wo liegen die Wurzeln unserer eigenen anlassgebundenen Traditionen und Rituale? Was unterscheidet die Gnadenorientierung christlicher Bräuche von einem „Ich muss und kann selbst etwas tun“ der Esoterik?
Dabei geht es auch um eine theologisch verantwortete Praxis vor Ort: Wie ist mit Entwicklungen wie etwa „Lichterfest“ statt Martinsfeier umzugehen? Wo sind klärende Abgrenzung, wo kreative Umdeutung und wo eine bewusste christliche Profilierung angezeigt?
Der Studientag im November beleuchtet die Zeit von Dezember bis März, der Studientag im März 2027 die Zeit von April bis November.
Diese Veranstaltung wird auch online angeboten.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie an der Präsenz- oder an der Online-Version teilnehmen möchten. Der Link zur Veranstaltung wird Ihnen einige Tage vorab zugesandt.
Bitte geben Sie ebenfalls bei Anmeldung bekannt, ob Sie am Mittagessen vor Ort teilnehmen möchten (22,00 €, 3-Gänge inkl. 1 Getränk) und ggf. die vegetarische Variante wünschen.
Anmeldung bis 12. November 2026 erforderlich unter:
(0821) 3166 6613 oder weltanschauung@bistum-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Religions- und Weltanschauungsfragen, Bistum Augsburg; Abteilung Schule und Religionsunterricht, Bistum Augsburg; AV-Medienzentrale, Bistum Augsburg
Dabei zeigen sich unterschiedliche Deutungen: von gewachsener christlicher Volksfrömmigkeit bis hin zu esoterischen oder neuheidnischen Umdeutungen.
Zwei Studientage laden ein, kulturelle und religiöse Entwicklungen unserer Region neu zu verstehen, sie theologisch einzuordnen und sensibel wahrzunehmen – zwischen Wertschätzung von Tradition und kritischer Klärung. Wo liegen die Wurzeln unserer eigenen anlassgebundenen Traditionen und Rituale? Was unterscheidet die Gnadenorientierung christlicher Bräuche von einem „Ich muss und kann selbst etwas tun“ der Esoterik?
Dabei geht es auch um eine theologisch verantwortete Praxis vor Ort: Wie ist mit Entwicklungen wie etwa „Lichterfest“ statt Martinsfeier umzugehen? Wo sind klärende Abgrenzung, wo kreative Umdeutung und wo eine bewusste christliche Profilierung angezeigt?
Der Studientag im November beleuchtet die Zeit von Dezember bis März, der Studientag im März 2027 die Zeit von April bis November.
Diese Veranstaltung wird auch online angeboten.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie an der Präsenz- oder an der Online-Version teilnehmen möchten. Der Link zur Veranstaltung wird Ihnen einige Tage vorab zugesandt.
Bitte geben Sie ebenfalls bei Anmeldung bekannt, ob Sie am Mittagessen vor Ort teilnehmen möchten (22,00 €, 3-Gänge inkl. 1 Getränk) und ggf. die vegetarische Variante wünschen.
Anmeldung bis 12. November 2026 erforderlich unter:
(0821) 3166 6613 oder weltanschauung@bistum-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Religions- und Weltanschauungsfragen, Bistum Augsburg; Abteilung Schule und Religionsunterricht, Bistum Augsburg; AV-Medienzentrale, Bistum Augsburg
Sa.
21.11.26
09:30
Exerzitienhaus St. Paulus
KEB im Bistum Augsburg
„Wir“ sind Meister – oder auch nicht. „Wir“ waren 2005 Papst. „Wir“, sagt der Kanzler, „sind nicht mehr wettbewerbsfähig genug“. „Mia san mia“, sagen die Bayern. Doch wer ist dieses „Wir“ eigentlich? Wer gehört dazu – und wer nicht? Solche Fragen stellen sich jeder Gruppe. Auch unserer Gesellschaft. Auch der Kirche. Sie spielten bereits bei der Entstehung der Bibel eine wichtige Rolle.
Kollektive Identität – das Wir-Gefühl einer Gruppe – entsteht nicht nur durch gemeinsame Erlebnisse, sondern durch Erzählungen, die weitergegeben werden. So wurde etwa die Exodusgeschichte über Jahrhunderte hinweg für unterschiedlichste Gruppen identitätsstiftend. Im Neuen Testament sind es Erzählungen von Jesus, die es schriftlich festzuhalten galt, als die unmittelbaren Zeugen weniger wurden.
In zwei Seminarreihen von je zwei Tagen erkunden wir identitätsstiftende Erzählungen in der Bibel und fragen nach ihrer Bedeutung für heute.
In der ersten Reihe im Herbst 2026 stehen die „Gründungsmythen“ des biblischen Volkes Israel im Fokus. In der zweiten Seminarreihe im Frühling 2027 geht es um das Neue Testament als identitätsstiftende Literatur der jungen Jesusgemeinschaft.
Die Teilnahme an allen vier Seminartagen wird empfohlen, doch kann jede Einheit auch einzeln belegt werden.
Schon immer unterwegs
Identitätsstiftende Erzählungen des Alten Testaments
Samstag, 24. Oktober 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
1. Einheit: Verwandtschaft und Verheißung: Die Erzelternerzählungen und kollektive Identität
Ort: Exerzitienhaus St. Paulus, Krippackerstr. 6, Leitershofen
Samstag, 21. November 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
2. Einheit: Errettung und Erinnerung: Die Exoduserzählungen und kollektive Identität
Ort: Exerzitienhaus St. Paulus, Krippackerstr. 6, Leitershofen
Erinnerungen an den Messias
Identitätsstiftende Erzählungen des Neuen Testaments
Samstag, 20. Februar 2027, 9.30 - 18.00 Uhr
1. Einheit: Gedächtnis und Geschichten: Das Markusevangelium als „soziales Erinnern“
Ort: Provinzhaus Dillinger Franziskanerinnen, Kardinal-von-Waldburg-Str. 2, Dillingen
Samstag, 20. März 2027, 9.30 - 18.00 Uhr
2. Einheit: Angleichung und Abgrenzung: Die Briefliteratur der dritten christlichen Generation
Ort: Provinzhaus Dillinger Franziskanerinnen, Kardinal-von-Waldburg-Str. 2, Dillingen
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Kollektive Identität – das Wir-Gefühl einer Gruppe – entsteht nicht nur durch gemeinsame Erlebnisse, sondern durch Erzählungen, die weitergegeben werden. So wurde etwa die Exodusgeschichte über Jahrhunderte hinweg für unterschiedlichste Gruppen identitätsstiftend. Im Neuen Testament sind es Erzählungen von Jesus, die es schriftlich festzuhalten galt, als die unmittelbaren Zeugen weniger wurden.
In zwei Seminarreihen von je zwei Tagen erkunden wir identitätsstiftende Erzählungen in der Bibel und fragen nach ihrer Bedeutung für heute.
In der ersten Reihe im Herbst 2026 stehen die „Gründungsmythen“ des biblischen Volkes Israel im Fokus. In der zweiten Seminarreihe im Frühling 2027 geht es um das Neue Testament als identitätsstiftende Literatur der jungen Jesusgemeinschaft.
Die Teilnahme an allen vier Seminartagen wird empfohlen, doch kann jede Einheit auch einzeln belegt werden.
Schon immer unterwegs
Identitätsstiftende Erzählungen des Alten Testaments
Samstag, 24. Oktober 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
1. Einheit: Verwandtschaft und Verheißung: Die Erzelternerzählungen und kollektive Identität
Ort: Exerzitienhaus St. Paulus, Krippackerstr. 6, Leitershofen
Samstag, 21. November 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
2. Einheit: Errettung und Erinnerung: Die Exoduserzählungen und kollektive Identität
Ort: Exerzitienhaus St. Paulus, Krippackerstr. 6, Leitershofen
Erinnerungen an den Messias
Identitätsstiftende Erzählungen des Neuen Testaments
Samstag, 20. Februar 2027, 9.30 - 18.00 Uhr
1. Einheit: Gedächtnis und Geschichten: Das Markusevangelium als „soziales Erinnern“
Ort: Provinzhaus Dillinger Franziskanerinnen, Kardinal-von-Waldburg-Str. 2, Dillingen
Samstag, 20. März 2027, 9.30 - 18.00 Uhr
2. Einheit: Angleichung und Abgrenzung: Die Briefliteratur der dritten christlichen Generation
Ort: Provinzhaus Dillinger Franziskanerinnen, Kardinal-von-Waldburg-Str. 2, Dillingen
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Di.
24.11.26
19:30
Online
KEB im Bistum Augsburg
Online-Veranstaltung
Seit mehr als 2000 Jahren werden Psalmen persönlich und in Gemeinschaft gebetet. Mit dem „Antwortpsalm“ haben sie auch unter den biblischen Lesungen der Sonntagsgottesdienste ihren festen Platz. In dieser Veranstaltungsreihe werden wir den Antwortpsalmen der Adventsonntage und der Heiligen Nacht in Form der „Lectio Divina“ nachgehen.
Lectio Divina ist eine bewährte Form, die Bibel zu lesen, sich ihrem Inhalt zu nähern und sie im Alltag wirken zu lassen. In einfachen Schritten wird dabei der Bibeltext vertiefend gelesen und für das eigene Leben erschlossen.
Termine:
Dienstag, 24. November 2026
Dienstag, 1. Dezember 2026
Dienstag, 8. Dezember 2026
Dienstag, 15. Dezember 2026
Dienstag, 22. Dezember 2026
jeweils 19.30 Uhr
Nur alle Termine buchbar unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
Informationen zur „Lectio Divina“ finden Sie unter www.lectiodivina.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Lectio Divina ist eine bewährte Form, die Bibel zu lesen, sich ihrem Inhalt zu nähern und sie im Alltag wirken zu lassen. In einfachen Schritten wird dabei der Bibeltext vertiefend gelesen und für das eigene Leben erschlossen.
Termine:
Dienstag, 24. November 2026
Dienstag, 1. Dezember 2026
Dienstag, 8. Dezember 2026
Dienstag, 15. Dezember 2026
Dienstag, 22. Dezember 2026
jeweils 19.30 Uhr
Nur alle Termine buchbar unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
Informationen zur „Lectio Divina“ finden Sie unter www.lectiodivina.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Do.
26.11.26
19:30
Online
KEB im Bistum Augsburg
Online-Veranstaltung
Jobwechsel oder bleiben? Umzug oder nicht? Beziehung, Finanzen, Familie, Gesundheit – jeden Tag treffen wir unzählige Entscheidungen. Manche fallen leicht, andere rauben uns Schlaf und Energie. In diesem Vortrag erfahren Sie auf verständliche und unterhaltsame Weise, was bei Entscheidungen in unserem Gehirn passiert, warum Intuition oft besser ist als ihr Ruf und weshalb wir manchmal in Entscheidungsfallen geraten.
Veranstaltung mit Schrift- und Gebärdensprachdolmetscher
Teilnahmelink siehe unten
Veranstaltung mit Schrift- und Gebärdensprachdolmetscher
Teilnahmelink siehe unten
Fr.
27.11.26
18:00
-
29.11.26
13:00
Schullandheim Wartaweil
Frauenseelsorge
• Das Wochenende zum ersten Advent soll den TeilnehmerInnen die Möglichkeit bieten, sich präventiv auf die emotionale Herausforderung der Vor- und Weihnachtszeit einzustellen.
• Intensive Gesprächsimpulse sowie Übungen zu Achtsamkeit und Entschleunigung sollen dabei helfen, individuelle Strategien der Stressbewältigung zu konzipieren und einen überhöhten Erwartungsdruck abzubauen.
• Die Erwachsenen sollen in ihrer Selbstwirksamkeit und in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt werden.
• Systemische Impulse sollen die Erwachsenen dabei unterstützen, die eigenen Ressourcen und Kraftquellen für den Alltag freizulegen.
• Das Kinderbetreuungskonzept soll den Austausch unter den Erwachsenen ermöglichen. Die Kinder erleben eine liebevolle und aufmerksame Begleitung.
• In methodisch abwechselnde Übungen sollen neue, stärkende Sichtweisen auf die eigene Lebenssituation erfahrbar werden.
• Zusammen mit den Kindern sollen Formen und Rituale ausprobiert werden, die ein zugewandtes und wertschätzendes Miteinander ermöglichen und den Familienalltag bereichern.
• Die Stressprävention und die gemeinsamen und begleiteten Erlebnisse sollen sich positiv auf den Familienalltag auswirken.
• Intensive Gesprächsimpulse sowie Übungen zu Achtsamkeit und Entschleunigung sollen dabei helfen, individuelle Strategien der Stressbewältigung zu konzipieren und einen überhöhten Erwartungsdruck abzubauen.
• Die Erwachsenen sollen in ihrer Selbstwirksamkeit und in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt werden.
• Systemische Impulse sollen die Erwachsenen dabei unterstützen, die eigenen Ressourcen und Kraftquellen für den Alltag freizulegen.
• Das Kinderbetreuungskonzept soll den Austausch unter den Erwachsenen ermöglichen. Die Kinder erleben eine liebevolle und aufmerksame Begleitung.
• In methodisch abwechselnde Übungen sollen neue, stärkende Sichtweisen auf die eigene Lebenssituation erfahrbar werden.
• Zusammen mit den Kindern sollen Formen und Rituale ausprobiert werden, die ein zugewandtes und wertschätzendes Miteinander ermöglichen und den Familienalltag bereichern.
• Die Stressprävention und die gemeinsamen und begleiteten Erlebnisse sollen sich positiv auf den Familienalltag auswirken.
Di.
01.12.26
10:15
Römerlager am Zeughaus
KEB im Bistum Augsburg
Wo heute das Augsburger Fußballstadion steht, befand sich in antiker Zeit eine römische Siedlung. Beim Bau der Arena 2002-2008 kamen zahlreiche Funde ans Licht, von Schmuck über bunte Glasgefäße, hin zu Wein- und Fischsaucen-Amphoren aus Rhodos und Spanien. Die römische DNA Augsburgs spiegelt sich auch im Profil des FCA, dem einzigen Bundesligaverein mit römischem Steindenkmal im Wappen (Pinienzapfen). Deshalb zeigt die Ausstellung auch die aktuelle Römer-Rezeption des FCA.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Kunstsammlungen und Museen Stadt Augsburg
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Kunstsammlungen und Museen Stadt Augsburg
Do.
03.12.26
19:30
Haus Sankt Ulrich
KEB im Bistum Augsburg
Das bei jüdischen Kindern beliebteste Fest ist Chanukka. Es erinnert an die dunkle Zeit unter dem syrisch-griechischen Herrscher Antiochus Epiphanes im 2. Jh. v. Chr., in der das jüdische Volk ums Überleben kämpfte. Der Feiertag gedenkt der Befreiung von der Fremdherrschaft und der Wiedereinweihung des Tempels. Die Kinder freuen sich an diesem Fest über Geschenke.
Die Referentin erklärt die Geschichte und Bräuche rund um das Fest und begleitet dies musikalisch.
Die Referentin erklärt die Geschichte und Bräuche rund um das Fest und begleitet dies musikalisch.
Fr.
04.12.26
17:00
-
05.12.26
17:00
Tagungshotel Haus Sankt Ulrich
Ehe- und Familienseelsorge
Projektinhalt:
Auf einfühlsame Weise und auf die Zielgruppe ausgerichtete Vermittlung von werteorientierter sexualpädagogischer Inhalte. Die Mädchen erleben die preisgekrönte „Zyklus-Show“ und erfahren darin spielerisch aufbereitet alles über die hormonellen Veränderungen in der Pubertät. Wann beginnt die Pubertät? Wie verändert sich der weibliche Körper? Welche Aufgaben haben die Hormone und vor allem: Warum bekommt ein Mädchen die Periode? Wie kann der Umgang mit der Periode aussehen, ausführliche Besprechung über Periodenartikel. Ebenso spielen wir eine Zyklusshow und lassen eine Schwangerschaft entstehen und sprechen über die Schwangerschaft und die Geburt. Spielerisch, mit Musik und Süßigkeiten bereichert. Die Mütter erleben im Nebenraum zeitgleich die „Reise in den Zyklus der Frau“: Wie verläuft der weibliche Zyklus? Wie ist das Zusammenspiel der Hormone? Warum sind Frauen keine Uhrwerke, die immer gleich „ticken“? Hier geht es um das Verständnis des Zyklus und das Annehmen der Weiblichkeit – untermauert mit Musik, Impulsen und dem Austausch in Kleingruppen untereinander.
Veranstaltungsziel:
Vermittlung von biologischen Inhalten: Was passiert im Körper eines Mädchens auf dem Weg zum Erwachsenwerden? Sensibilisierung und Wertschätzung für das Wunder Mensch und die Einzigartigkeit, mit der jeder Mensch hier sein darf. Auch bei den Müttern erzielen wir Staunen und Faszination über den weiblichen Zyklus. Sehr oft heißt es: „Hätten wir das schon früher auf so anschauliche Art und Weise erfahren, wären wir milder mit uns umgegangen!“
Auf einfühlsame Weise und auf die Zielgruppe ausgerichtete Vermittlung von werteorientierter sexualpädagogischer Inhalte. Die Mädchen erleben die preisgekrönte „Zyklus-Show“ und erfahren darin spielerisch aufbereitet alles über die hormonellen Veränderungen in der Pubertät. Wann beginnt die Pubertät? Wie verändert sich der weibliche Körper? Welche Aufgaben haben die Hormone und vor allem: Warum bekommt ein Mädchen die Periode? Wie kann der Umgang mit der Periode aussehen, ausführliche Besprechung über Periodenartikel. Ebenso spielen wir eine Zyklusshow und lassen eine Schwangerschaft entstehen und sprechen über die Schwangerschaft und die Geburt. Spielerisch, mit Musik und Süßigkeiten bereichert. Die Mütter erleben im Nebenraum zeitgleich die „Reise in den Zyklus der Frau“: Wie verläuft der weibliche Zyklus? Wie ist das Zusammenspiel der Hormone? Warum sind Frauen keine Uhrwerke, die immer gleich „ticken“? Hier geht es um das Verständnis des Zyklus und das Annehmen der Weiblichkeit – untermauert mit Musik, Impulsen und dem Austausch in Kleingruppen untereinander.
Veranstaltungsziel:
Vermittlung von biologischen Inhalten: Was passiert im Körper eines Mädchens auf dem Weg zum Erwachsenwerden? Sensibilisierung und Wertschätzung für das Wunder Mensch und die Einzigartigkeit, mit der jeder Mensch hier sein darf. Auch bei den Müttern erzielen wir Staunen und Faszination über den weiblichen Zyklus. Sehr oft heißt es: „Hätten wir das schon früher auf so anschauliche Art und Weise erfahren, wären wir milder mit uns umgegangen!“
Mo.
07.12.26
19:30
Online
KEB im Bistum Augsburg
Online-Veranstaltung
Zu Unrecht wird das Markusevangelium bisweilen als das einfachste der vier Evangelien bezeichnet. In dieser Onlineveranstaltung zum Markusevangelium werden Fragen zur Entstehung, zum zeitgeschichtlichen Kontext und zur theologischen Konzeption des ältesten Evangeliums thematisiert.
Teilnahmelink siehe unten
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Teilnahmelink siehe unten
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Di.
12.01.27
19:30
Online
KEB im Bistum Augsburg
Online-Veranstaltung
Zu Unrecht wird das Markusevangelium bisweilen als das einfachste der vier Evangelien bezeichnet. In dieser Onlineveranstaltung zum Markusevangelium werden Fragen zur Entstehung, zum zeitgeschichtlichen Kontext und zur theologischen Konzeption des ältesten Evangeliums thematisiert.
Teilnahmelink siehe unten
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Teilnahmelink siehe unten
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes