Do.
03.12.26
19:30
Haus Sankt Ulrich
KEB im Bistum Augsburg
Das bei jüdischen Kindern beliebteste Fest ist Chanukka. Es erinnert an die dunkle Zeit unter dem syrisch-griechischen Herrscher Antiochus Epiphanes im 2. Jh. v. Chr., in der das jüdische Volk ums Überleben kämpfte. Der Feiertag gedenkt der Befreiung von der Fremdherrschaft und der Wiedereinweihung des Tempels. Die Kinder freuen sich an diesem Fest über Geschenke.
Die Referentin erklärt die Geschichte und Bräuche rund um das Fest und begleitet dies musikalisch.
Die Referentin erklärt die Geschichte und Bräuche rund um das Fest und begleitet dies musikalisch.
Fr.
04.12.26
17:00
-
05.12.26
17:00
Entfällt
Mutter-Tochter-Tag
Tagungshotel Haus Sankt Ulrich
Ehe- und Familienseelsorge
Projektinhalt:
Auf einfühlsame Weise und auf die Zielgruppe ausgerichtete Vermittlung von werteorientierter sexualpädagogischer Inhalte. Die Mädchen erleben die preisgekrönte „Zyklus-Show“ und erfahren darin spielerisch aufbereitet alles über die hormonellen Veränderungen in der Pubertät. Wann beginnt die Pubertät? Wie verändert sich der weibliche Körper? Welche Aufgaben haben die Hormone und vor allem: Warum bekommt ein Mädchen die Periode? Wie kann der Umgang mit der Periode aussehen, ausführliche Besprechung über Periodenartikel. Ebenso spielen wir eine Zyklusshow und lassen eine Schwangerschaft entstehen und sprechen über die Schwangerschaft und die Geburt. Spielerisch, mit Musik und Süßigkeiten bereichert. Die Mütter erleben im Nebenraum zeitgleich die „Reise in den Zyklus der Frau“: Wie verläuft der weibliche Zyklus? Wie ist das Zusammenspiel der Hormone? Warum sind Frauen keine Uhrwerke, die immer gleich „ticken“? Hier geht es um das Verständnis des Zyklus und das Annehmen der Weiblichkeit – untermauert mit Musik, Impulsen und dem Austausch in Kleingruppen untereinander.
Veranstaltungsziel:
Vermittlung von biologischen Inhalten: Was passiert im Körper eines Mädchens auf dem Weg zum Erwachsenwerden? Sensibilisierung und Wertschätzung für das Wunder Mensch und die Einzigartigkeit, mit der jeder Mensch hier sein darf. Auch bei den Müttern erzielen wir Staunen und Faszination über den weiblichen Zyklus. Sehr oft heißt es: „Hätten wir das schon früher auf so anschauliche Art und Weise erfahren, wären wir milder mit uns umgegangen!“
Auf einfühlsame Weise und auf die Zielgruppe ausgerichtete Vermittlung von werteorientierter sexualpädagogischer Inhalte. Die Mädchen erleben die preisgekrönte „Zyklus-Show“ und erfahren darin spielerisch aufbereitet alles über die hormonellen Veränderungen in der Pubertät. Wann beginnt die Pubertät? Wie verändert sich der weibliche Körper? Welche Aufgaben haben die Hormone und vor allem: Warum bekommt ein Mädchen die Periode? Wie kann der Umgang mit der Periode aussehen, ausführliche Besprechung über Periodenartikel. Ebenso spielen wir eine Zyklusshow und lassen eine Schwangerschaft entstehen und sprechen über die Schwangerschaft und die Geburt. Spielerisch, mit Musik und Süßigkeiten bereichert. Die Mütter erleben im Nebenraum zeitgleich die „Reise in den Zyklus der Frau“: Wie verläuft der weibliche Zyklus? Wie ist das Zusammenspiel der Hormone? Warum sind Frauen keine Uhrwerke, die immer gleich „ticken“? Hier geht es um das Verständnis des Zyklus und das Annehmen der Weiblichkeit – untermauert mit Musik, Impulsen und dem Austausch in Kleingruppen untereinander.
Veranstaltungsziel:
Vermittlung von biologischen Inhalten: Was passiert im Körper eines Mädchens auf dem Weg zum Erwachsenwerden? Sensibilisierung und Wertschätzung für das Wunder Mensch und die Einzigartigkeit, mit der jeder Mensch hier sein darf. Auch bei den Müttern erzielen wir Staunen und Faszination über den weiblichen Zyklus. Sehr oft heißt es: „Hätten wir das schon früher auf so anschauliche Art und Weise erfahren, wären wir milder mit uns umgegangen!“
Mo.
07.12.26
19:30
Online
KEB im Bistum Augsburg
Online-Veranstaltung
Zu Unrecht wird das Markusevangelium bisweilen als das einfachste der vier Evangelien bezeichnet. In dieser Onlineveranstaltung zum Markusevangelium werden Fragen zur Entstehung, zum zeitgeschichtlichen Kontext und zur theologischen Konzeption des ältesten Evangeliums thematisiert.
Teilnahmelink siehe unten
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Teilnahmelink siehe unten
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Di.
12.01.27
19:30
Online
KEB im Bistum Augsburg
Online-Veranstaltung
Zu Unrecht wird das Markusevangelium bisweilen als das einfachste der vier Evangelien bezeichnet. In dieser Onlineveranstaltung zum Markusevangelium werden Fragen zur Entstehung, zum zeitgeschichtlichen Kontext und zur theologischen Konzeption des ältesten Evangeliums thematisiert.
Teilnahmelink siehe unten
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Teilnahmelink siehe unten
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Di.
19.01.27
19:30
Benediktinerabtei St. Stephan
KEB im Bistum Augsburg
Unterscheidungsfähigkeit und Menschlichkeit sind Kennzeichen menschlicher Reife und haben zu tun mit dem Überlegen, dem Abwägen und Begründen. Sie schließen die Übernahme von Verantwortung und die Bereitschaft ein, für die Konsequenzen einer getroffenen Entscheidung einzustehen. So sind sie Kennzeichen einer Persönlichkeit, die angstfrei und mit Bedacht, flexibel und differenziert abschätzt. Die Benediktusregel lädt ein, in dieser kritischen Aufmerksamkeit zu leben und begleitet auf diesem Lernweg zu einem hohen Maß an Entscheidungskompetenz und der Gratwanderung des Abwägens, damit wir Menschen und Sachlagen gerecht werden können.
Der Abend beginnt mit der Komplet in der Kirche, anschließend Gespräch im großen Tagungsraum des Gästehauses. Die Texte werden zur Verfügung gestellt.
In Zusammenarbeit mit: Benediktinerabtei St. Stephan
Der Abend beginnt mit der Komplet in der Kirche, anschließend Gespräch im großen Tagungsraum des Gästehauses. Die Texte werden zur Verfügung gestellt.
In Zusammenarbeit mit: Benediktinerabtei St. Stephan
Mi.
20.01.27
19:30
Online
KEB im Bistum Augsburg
Online-Veranstaltung, Highlight
Das ganze Leben hindurch müssen wir uns ständig neu entscheiden, im Kleinen und im Großen. Wie geht man da als spirituell suchender Mensch voran? Wie den Willen Gottes erkennen – und ihn mit meinem Willen verbinden? Welche Aufmerksamkeit und welche Übungen helfen?
Der Vortrag gibt Anregungen aus den ignatianischen Exerzitien und ihrer Unterscheidung der Geister.
Teilnahmelink siehe unten
Der Vortrag gibt Anregungen aus den ignatianischen Exerzitien und ihrer Unterscheidung der Geister.
Teilnahmelink siehe unten
Do.
21.01.27
10:15
Kunsthalle Augsburg
KEB im Bistum Augsburg
Die Retrospektive eröffnet einen neuen Blick auf diesen bedeutenden und doch lange im Verborgenen arbeitenden Künstler. In einer Zeit, in der laute Gesten oft vorherrschen, entfaltet Butz’ Werk seine Wirkung in der Stille: präzise, zurückgenommen und zutiefst eindringlich. Ausgehend von fein nuancierten Naturstudien und Zeichnungen über die stille Kraft seiner Gemälde hin zu Bildobjekten und Kleinskulpturen entstand sein Schaffen nicht im Rampenlicht, sondern im unaufdringlichen Dialog mit Natur, Körper und abstrakten Formen.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Kunstsammlungen und Museen Stadt Augsburg
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Kunstsammlungen und Museen Stadt Augsburg
Fr.
29.01.27
15:00
Augsburger Dom Südportal (Willkommenstheke)
KEB im Bistum Augsburg
Um 1123/24 wetterte Bernhard von Clairvaux in einem Brief an seinen Freund Wilhelm von Thierry gegen das, was damals an plastischem Schmuck in Kirchen auch zu sehen war, nämlich lächerliche Monstren, Fabelwesen oder Affen. Auch im Augsburger Dom findet sich einiges, was auf den ersten Blick nicht zwingend in die christliche Bildmitteilung gehört, zum Beispiel Fratzen oder grimmige Löwen. Sie gehören in den Kontext der mittelalterlichen Literatur und Kunst, sind oft mehrdeutig auslegebar und immer ein Spiegel der Lebenswelt.
Treffpunkt:
Augsburger Dom, Südportal (Willkommenstheke)
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
Treffpunkt:
Augsburger Dom, Südportal (Willkommenstheke)
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
Do.
04.02.27
11:00
Augsburger Dom Südportal (Willkommenstheke)
KEB im Bistum Augsburg
Um 1123/24 wetterte Bernhard von Clairvaux in einem Brief an seinen Freund Wilhelm von Thierry gegen das, was damals an plastischem Schmuck in Kirchen auch zu sehen war, nämlich lächerliche Monstren, Fabelwesen oder Affen. Auch im Augsburger Dom findet sich einiges, was auf den ersten Blick nicht zwingend in die christliche Bildmitteilung gehört, zum Beispiel Fratzen oder grimmige Löwen. Sie gehören in den Kontext der mittelalterlichen Literatur und Kunst, sind oft mehrdeutig auslegebar und immer ein Spiegel der Lebenswelt.
Treffpunkt:
Augsburger Dom, Südportal (Willkommenstheke)
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
Treffpunkt:
Augsburger Dom, Südportal (Willkommenstheke)
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
Mi.
10.02.27
15:00
Haus St. Ulrich
KEB im Bistum Augsburg
Der Soziologe Zygmunt Bauman beschreibt den Menschen der späten Moderne als „Landstreicher“, der rastlos nach dem richtigen Ort sucht und nie ankommt. Ein ähnlicher Gedanke prägt den Aschermittwoch wie die Vorbereitungszeit auf Ostern: Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu. O dass wir nicht verlieren den Weg zum Vaterhaus!
Anschließend sind Sie herzlich zur Eucharistiefeier mit der Auflegung des Aschenkreuzes eingeladen.
Anschließend sind Sie herzlich zur Eucharistiefeier mit der Auflegung des Aschenkreuzes eingeladen.