Sich glücklich laufen (RB Prolog 49)
Werkstattgespräch zur Benediktusregel
Di.
07.07.26
19:30
Benediktinerabtei St. Stephan
KEB im Bistum Augsburg
Laufen, sich bewegen, das erleben viele Menschen als eine beglückende Erfahrung. Die Freude am Pilgern, am Wandern, an der Bewegung sprechen für sich. Die Benediktusregel beschreibt unser Leben als ständige Bewegung. Sich glücklich laufen, das ist ein spirituelles Programm und Angebot.
Der Abend beginnt mit der Komplet in der Kirche, anschließend Gespräch im großen Tagungsraum des Gästehauses. Die Texte werden zur Verfügung gestellt.
In Zusammenarbeit mit: Benediktinerabtei St. Stephan
Der Abend beginnt mit der Komplet in der Kirche, anschließend Gespräch im großen Tagungsraum des Gästehauses. Die Texte werden zur Verfügung gestellt.
In Zusammenarbeit mit: Benediktinerabtei St. Stephan
Vom Reisen und vom Nach-Hause-Kommen
Kreativer Workshop zum Ankommen bei sich selbst
Sa.
11.07.26
10:00
Exerzitienhaus St. Paulus
KEB im Bistum Augsburg
Sommerzeit – Reisezeit. Reisen stillt unsere Sehnsucht aus dem Alltag auszusteigen, um Neues zu erleben oder einfach nur Erholung und Entspannung zu finden.
Wir begeben uns auf eine Reise durch innere Landschaften, bei der uns Atemarbeit, Musik und Poesie begleiten und leiten. Im kreativen Ausdruck verankern wir das Erlebte, damit es Teil unseres Alltags werden kann.
Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, warme Socken, Yoga-Matte, Decke, ein kleines Kissen, ein schönes Notizbuch und Schreibzeug.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
Wir begeben uns auf eine Reise durch innere Landschaften, bei der uns Atemarbeit, Musik und Poesie begleiten und leiten. Im kreativen Ausdruck verankern wir das Erlebte, damit es Teil unseres Alltags werden kann.
Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, warme Socken, Yoga-Matte, Decke, ein kleines Kissen, ein schönes Notizbuch und Schreibzeug.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
Gartenkunst als Spiegel des Lebens
Domherr zu Augsburg und exzentrischer Prinz: Christoph Madrutz (1512-1578) und Vicino Orsini (1523-1585)
Do.
16.07.26
18:30
Haus Sankt Ulrich
Akademisches Forum
Gartenkunst als Spiegel der Seele
Vertreter des Tiroler Adelsgeschlecht der Madruzzo - oder in deutscher Form Madrutz – waren über den Dienst für Kaiser und Papst auch mit der Stadt Augsburg verbunden: Ein Madrutz war Heerführer König Maximilians I., dem „Bürgermeister von Augsburg“, ein anderer Vertreter des Hauses Prediger beim Totengedenken Kaiser Karls V. im Hohen Dom zu Augsburg (1559). Christoph Madrutz schließlich war nicht nur Domherr zu Augsburg, sondern als Fürstbischof von Trient Gastgeber des Konzils von Trient (1545-1563). Auf der Höhe seiner Laufbahn als Kardinal und Fürstbischof zieht sich Christoph 1567 weitgehend ins Privatleben in die Nähe von Rom nach Soriano zurück. Dort fröhnt er auch seiner Leidenschaft für den Gartenbau nach humanistischem Ideal. In diesen Jahren entwickelt sich auch über die Gartenkunst eine enge Freundschaft zum exzentrischen Fürsten Vicino Orsini, der in Bomarzo eine bis heute skurril-bizarr anmutende Parkanlage gestaltet.
Ausdruck dieser ungewöhnlichen Freundschaft ist eine Widmung im Park:
Animus quiescendo fit prudentior ergo – Cristoforo Madruzzo principi Tridentino dedicato /
Durch Ruhigwerden wird mein Geist weiser, deshalb dem Christoph Madruzz, dem Fürsten von Trient, gewidmet.
Der Vortrag spürt der Freundschaft der ungleichen Männer nach und beleuchtet die Gartenkunst in der Spätrenaissance, die immer auch Ausdruck des humanistischen Lebensideals war.
PROGRAMM
18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
18.35 Uhr
Die Gärten zweier Freunde als Spiegel ihres Lebensgefühls
Der humanistische Park von Soriano und der Sacro Bosco in Bomarzo
Dr. Christina von Berlin
20.15 Uhr
Rückfragen und Diskussion
ca. 20.30 Uhr
Ende der Veranstaltung
Vertreter des Tiroler Adelsgeschlecht der Madruzzo - oder in deutscher Form Madrutz – waren über den Dienst für Kaiser und Papst auch mit der Stadt Augsburg verbunden: Ein Madrutz war Heerführer König Maximilians I., dem „Bürgermeister von Augsburg“, ein anderer Vertreter des Hauses Prediger beim Totengedenken Kaiser Karls V. im Hohen Dom zu Augsburg (1559). Christoph Madrutz schließlich war nicht nur Domherr zu Augsburg, sondern als Fürstbischof von Trient Gastgeber des Konzils von Trient (1545-1563). Auf der Höhe seiner Laufbahn als Kardinal und Fürstbischof zieht sich Christoph 1567 weitgehend ins Privatleben in die Nähe von Rom nach Soriano zurück. Dort fröhnt er auch seiner Leidenschaft für den Gartenbau nach humanistischem Ideal. In diesen Jahren entwickelt sich auch über die Gartenkunst eine enge Freundschaft zum exzentrischen Fürsten Vicino Orsini, der in Bomarzo eine bis heute skurril-bizarr anmutende Parkanlage gestaltet.
Ausdruck dieser ungewöhnlichen Freundschaft ist eine Widmung im Park:
Animus quiescendo fit prudentior ergo – Cristoforo Madruzzo principi Tridentino dedicato /
Durch Ruhigwerden wird mein Geist weiser, deshalb dem Christoph Madruzz, dem Fürsten von Trient, gewidmet.
Der Vortrag spürt der Freundschaft der ungleichen Männer nach und beleuchtet die Gartenkunst in der Spätrenaissance, die immer auch Ausdruck des humanistischen Lebensideals war.
PROGRAMM
18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
18.35 Uhr
Die Gärten zweier Freunde als Spiegel ihres Lebensgefühls
Der humanistische Park von Soriano und der Sacro Bosco in Bomarzo
Dr. Christina von Berlin
20.15 Uhr
Rückfragen und Diskussion
ca. 20.30 Uhr
Ende der Veranstaltung
Do.
23.07.26
15:00
Haus Sankt Ulrich
Altenseelsorge im Bistum Augsburg
In 2026 arbeiten wir mit Ihnen zum Thema Prävention anhand eines Wimmelbildes „Altenhilfe“.
Ziel dieser Schulungen ist es, eine Sensibilisierung für gelungenen und weniger gelungenen Umgang mit älteren Menschen zu erzielen und über mögliche Grenzverletzungen und sexuelle Übergriffe, sexualisierte Gewalt ins Gespräch zu kommen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen sensibilisiert werden für einen achtsamen und respektvollen Umgang miteinander. In dieser Schulung arbeiten wir mit unterschiedlichsten Bildausschnitten, die Formen von (sexualisierter) Gewalt, aber auch sehr positive Szenen und eine Kultur des achtsamen Miteinanders ins Bild bringen. Die Termine werden in Kooperation mit dem Fachbereich
Prävention online und in Präsenz angeboten.
Referentinnen:
Silvia Bauer, Präventionsfachkraft
Anna Lottes, Pastoralreferentin
Kostenfreie Teilnahme
Ziel dieser Schulungen ist es, eine Sensibilisierung für gelungenen und weniger gelungenen Umgang mit älteren Menschen zu erzielen und über mögliche Grenzverletzungen und sexuelle Übergriffe, sexualisierte Gewalt ins Gespräch zu kommen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen sensibilisiert werden für einen achtsamen und respektvollen Umgang miteinander. In dieser Schulung arbeiten wir mit unterschiedlichsten Bildausschnitten, die Formen von (sexualisierter) Gewalt, aber auch sehr positive Szenen und eine Kultur des achtsamen Miteinanders ins Bild bringen. Die Termine werden in Kooperation mit dem Fachbereich
Prävention online und in Präsenz angeboten.
Referentinnen:
Silvia Bauer, Präventionsfachkraft
Anna Lottes, Pastoralreferentin
Kostenfreie Teilnahme
„KESS – Stressless Summer“
Ferienwoche für alleinerziehende Mütter und Väter mit ihren Kindern (ab 4 - 14 J.)
Sa.
05.09.26
18:00
-
11.09.26
10:00
Haus Zauberberg
Frauenseelsorge
Bei der Ferienwoche im Allgäu sollen die Alleinerziehenden und ihre Kinder eine erholsame, unbeschwerte Zeit in einer wertschätzenden Gemeinschaft erleben.
Der gemeinsame KESS-erziehen-Kurs, der an fünf Vormittagen stattfindet, soll den Eltern vielfältige und praxisnahe Impulse zur Stärkung ihrer Erziehungskompetenz bieten.
Abwechslungsreiche Übungen innerhalb des Kurses sollen dazu beitragen, die Inhalte nachhaltig erfahrbar zu machen und somit besser im Gedächtnis zu verankern.
Die Eltern sollen wertvolle Tipps für einen achtsamen und familiengerechten Umgang mit Smartphone und Co. erhalten und in einem wertschätzenden sowie konsequenten Erziehungsstil bestärkt werden.
Regelmäßige Reflexionen sollen den Transfer von neu gewonnenen Sichtweisen in die eigene Familiensituation ermöglichen.
Gemeinsam mit den Kindern soll die Natur des Allgäus erkundet und dabei ein Bewusstsein für Verantwortung und Bewahrung der Schöpfung wachsen.
Ein kreatives Gruppenangebot soll sowohl die Fantasie als auch Lösungskompetenzen bei allen Teilnehmenden anregen.
Weiterhin sollen gemeinschaftliche Spiel- und Freizeitangebote die Beziehungskompetenz innerhalb der Familie stärken und der Stressprävention dienen.
Entspannungsangebote im hauseigenen Wellnessbereich sollen den Erholungsfaktor unterstreichen.
Durch die Erfahrung von konkreter Entlastung und Unterstützung können die Alleinerziehenden-Familien gestärkt in ihren Alltag zurückkehren.
Der gemeinsame KESS-erziehen-Kurs, der an fünf Vormittagen stattfindet, soll den Eltern vielfältige und praxisnahe Impulse zur Stärkung ihrer Erziehungskompetenz bieten.
Abwechslungsreiche Übungen innerhalb des Kurses sollen dazu beitragen, die Inhalte nachhaltig erfahrbar zu machen und somit besser im Gedächtnis zu verankern.
Die Eltern sollen wertvolle Tipps für einen achtsamen und familiengerechten Umgang mit Smartphone und Co. erhalten und in einem wertschätzenden sowie konsequenten Erziehungsstil bestärkt werden.
Regelmäßige Reflexionen sollen den Transfer von neu gewonnenen Sichtweisen in die eigene Familiensituation ermöglichen.
Gemeinsam mit den Kindern soll die Natur des Allgäus erkundet und dabei ein Bewusstsein für Verantwortung und Bewahrung der Schöpfung wachsen.
Ein kreatives Gruppenangebot soll sowohl die Fantasie als auch Lösungskompetenzen bei allen Teilnehmenden anregen.
Weiterhin sollen gemeinschaftliche Spiel- und Freizeitangebote die Beziehungskompetenz innerhalb der Familie stärken und der Stressprävention dienen.
Entspannungsangebote im hauseigenen Wellnessbereich sollen den Erholungsfaktor unterstreichen.
Durch die Erfahrung von konkreter Entlastung und Unterstützung können die Alleinerziehenden-Familien gestärkt in ihren Alltag zurückkehren.
Do.
01.10.26
17:00
Online
Altenseelsorge im Bistum Augsburg
Online-Veranstaltung
In 2026 arbeiten wir mit Ihnen zum Thema Prävention anhand eines Wimmelbildes „Altenhilfe“.
Ziel dieser Schulungen ist es, eine Sensibilisierung für gelungenen und weniger gelungenen Umgang mit älteren Menschen zu erzielen und über mögliche Grenzverletzungen und sexuelle Übergriffe, sexualisierte Gewalt ins Gespräch zu kommen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen sensibilisiert werden für einen achtsamen und respektvollen Umgang miteinander. In dieser Schulung arbeiten wir mit unterschiedlichsten Bildausschnitten, die Formen von (sexualisierter) Gewalt, aber auch sehr positive Szenen und eine Kultur des achtsamen Miteinanders ins Bild bringen. Die Termine werden in Kooperation mit dem Fachbereich
Prävention online und in Präsenz angeboten.
Referentinnen:
Silvia Bauer, Präventionsfachkraft
Anna Lottes, Pastoralreferentin
Kostenfreie Teilnahme, ein Link zur Teilnahme an der ONLINE-Veranstaltung über MS-Teams wird allen, die sich anmelden, vor der Veranstaltung zugesandt.
Eine Anmeldung ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn erforderlich bei der: altenseelsorge@bistum-augsburg.de
Ziel dieser Schulungen ist es, eine Sensibilisierung für gelungenen und weniger gelungenen Umgang mit älteren Menschen zu erzielen und über mögliche Grenzverletzungen und sexuelle Übergriffe, sexualisierte Gewalt ins Gespräch zu kommen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen sensibilisiert werden für einen achtsamen und respektvollen Umgang miteinander. In dieser Schulung arbeiten wir mit unterschiedlichsten Bildausschnitten, die Formen von (sexualisierter) Gewalt, aber auch sehr positive Szenen und eine Kultur des achtsamen Miteinanders ins Bild bringen. Die Termine werden in Kooperation mit dem Fachbereich
Prävention online und in Präsenz angeboten.
Referentinnen:
Silvia Bauer, Präventionsfachkraft
Anna Lottes, Pastoralreferentin
Kostenfreie Teilnahme, ein Link zur Teilnahme an der ONLINE-Veranstaltung über MS-Teams wird allen, die sich anmelden, vor der Veranstaltung zugesandt.
Eine Anmeldung ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn erforderlich bei der: altenseelsorge@bistum-augsburg.de
Mutter-Tochter-Tag
Eine faszinierende Reise in den Körper der Frau
Fr.
02.10.26
17:00
-
03.10.26
17:00
Tagungshotel Haus Sankt Ulrich
Ehe- und Familienseelsorge
Projektinhalt:
Auf einfühlsame Weise und auf die Zielgruppe ausgerichtete Vermittlung von werteorientierter sexualpädagogischer Inhalte. Die Mädchen erleben die preisgekrönte „Zyklus-Show“ und erfahren darin spielerisch aufbereitet alles über die hormonellen Veränderungen in der Pubertät. Wann beginnt die Pubertät? Wie verändert sich der weibliche Körper? Welche Aufgaben haben die Hormone und vor allem: Warum bekommt ein Mädchen die Periode? Wie kann der Umgang mit der Periode aussehen, ausführliche Besprechung über Periodenartikel. Ebenso spielen wir eine Zyklusshow und lassen eine Schwangerschaft entstehen und sprechen über die Schwangerschaft und die Geburt. Spielerisch, mit Musik und Süßigkeiten bereichert. Die Mütter erleben im Nebenraum zeitgleich die „Reise in den Zyklus der Frau“: Wie verläuft der weibliche Zyklus? Wie ist das Zusammenspiel der Hormone? Warum sind Frauen keine Uhrwerke, die immer gleich „ticken“? Hier geht es um das Verständnis des Zyklus und das Annehmen der Weiblichkeit – untermauert mit Musik, Impulsen und dem Austausch in Kleingruppen untereinander.
Veranstaltungsziel:
Vermittlung von biologischen Inhalten: Was passiert im Körper eines Mädchens auf dem Weg zum Erwachsenwerden? Sensibilisierung und Wertschätzung für das Wunder Mensch und die Einzigartigkeit, mit der jeder Mensch hier sein darf. Auch bei den Müttern erzielen wir Staunen und Faszination über den weiblichen Zyklus. Sehr oft heißt es: „Hätten wir das schon früher auf so anschauliche Art und Weise erfahren, wären wir milder mit uns umgegangen!“
Auf einfühlsame Weise und auf die Zielgruppe ausgerichtete Vermittlung von werteorientierter sexualpädagogischer Inhalte. Die Mädchen erleben die preisgekrönte „Zyklus-Show“ und erfahren darin spielerisch aufbereitet alles über die hormonellen Veränderungen in der Pubertät. Wann beginnt die Pubertät? Wie verändert sich der weibliche Körper? Welche Aufgaben haben die Hormone und vor allem: Warum bekommt ein Mädchen die Periode? Wie kann der Umgang mit der Periode aussehen, ausführliche Besprechung über Periodenartikel. Ebenso spielen wir eine Zyklusshow und lassen eine Schwangerschaft entstehen und sprechen über die Schwangerschaft und die Geburt. Spielerisch, mit Musik und Süßigkeiten bereichert. Die Mütter erleben im Nebenraum zeitgleich die „Reise in den Zyklus der Frau“: Wie verläuft der weibliche Zyklus? Wie ist das Zusammenspiel der Hormone? Warum sind Frauen keine Uhrwerke, die immer gleich „ticken“? Hier geht es um das Verständnis des Zyklus und das Annehmen der Weiblichkeit – untermauert mit Musik, Impulsen und dem Austausch in Kleingruppen untereinander.
Veranstaltungsziel:
Vermittlung von biologischen Inhalten: Was passiert im Körper eines Mädchens auf dem Weg zum Erwachsenwerden? Sensibilisierung und Wertschätzung für das Wunder Mensch und die Einzigartigkeit, mit der jeder Mensch hier sein darf. Auch bei den Müttern erzielen wir Staunen und Faszination über den weiblichen Zyklus. Sehr oft heißt es: „Hätten wir das schon früher auf so anschauliche Art und Weise erfahren, wären wir milder mit uns umgegangen!“
Worte, die uns leben lassen
Herbstwochenende mit Kindern von 4 - 14 Jahren
Fr.
23.10.26
18:00
-
25.10.26
13:00
Schullandheim Wartaweil
Frauenseelsorge
An diesem Wochenende sollen die TeilnehmerInnen die Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg kennen lernen und für ihren Alltag in der Familie fruchtbar machen. Verschiedene methodische Übungen sollen die Mütter und Väter für die Kraft der Wertschätzung und Verbundenheit mit sich selbst und mit ihren Kindern sensibilisieren. Die Erwachsenen sollen dadurch in der Wahrnehmung ihres Erziehungsauftrages, besonders hinsichtlich eines konfliktfreien Umgangs miteinander, gestärkt werden.
Ebenso stärkt das Einüben in eine Kultur der empathischen Verbundenheit die Erwachsenen in ihrer Erziehungskompetenz und hilft ihnen, die Bedürfnisse ihrer Kinder besser zu verstehen und in den Blick zu nehmen.
Während des Wochenendes sollen die TeilnehmerInnen ihre individuellen Kraftquellen und Ressourcen neu entdecken und eine achtsame und dankbare Sicht auf das eigene Leben gewinnen. Verschiedene Übungen zwischen den Erwachsenen und den Kindern sollen den Transfer in den Familienalltag ermöglichen und dort stresspräventiv wirken.
Während des Wochenendes sollen die Alleinerziehenden konkrete Entlastung, Unterstützung und Wertschätzung erfahren. Das Kinderbetreuungskonzept soll den Austausch unter den Erwachsenen ermöglichen. Die Kinder sollen eine liebevolle und aufmerksame Begleitung erleben.
Ebenso stärkt das Einüben in eine Kultur der empathischen Verbundenheit die Erwachsenen in ihrer Erziehungskompetenz und hilft ihnen, die Bedürfnisse ihrer Kinder besser zu verstehen und in den Blick zu nehmen.
Während des Wochenendes sollen die TeilnehmerInnen ihre individuellen Kraftquellen und Ressourcen neu entdecken und eine achtsame und dankbare Sicht auf das eigene Leben gewinnen. Verschiedene Übungen zwischen den Erwachsenen und den Kindern sollen den Transfer in den Familienalltag ermöglichen und dort stresspräventiv wirken.
Während des Wochenendes sollen die Alleinerziehenden konkrete Entlastung, Unterstützung und Wertschätzung erfahren. Das Kinderbetreuungskonzept soll den Austausch unter den Erwachsenen ermöglichen. Die Kinder sollen eine liebevolle und aufmerksame Begleitung erleben.
So.
25.10.26
10:00
Haus Tobias
Kontaktstelle Traubegleitung der Diözese Augsburg
Gemeinsam eröffnen wir mit Musik eine Raum, in dem das, was Sie in Ihrer Trauer bewegt, zum Klingen kommt. Wir werden Gefühle, Gedanken oder Texte in Musik verwandeln. Wir probieren Tasteninstrumente, Perkussion, Klangschalen oder auch selbst mitgebrachte Instrumente aus und spüren, was uns in der Trauer anspricht und tröstet. Es sind keine musikalischen Vorkenntnisse notwendig!
„Ein Licht weist den Weg“
Adventliches Stresspräventionswochenende für alleinerziehende Mütter und Väter mit ihren Kindern (4 - 14 J.)
Fr.
27.11.26
18:00
-
29.11.26
13:00
Schullandheim Wartaweil
Frauenseelsorge
• Das Wochenende zum ersten Advent soll den TeilnehmerInnen die Möglichkeit bieten, sich präventiv auf die emotionale Herausforderung der Vor- und Weihnachtszeit einzustellen.
• Intensive Gesprächsimpulse sowie Übungen zu Achtsamkeit und Entschleunigung sollen dabei helfen, individuelle Strategien der Stressbewältigung zu konzipieren und einen überhöhten Erwartungsdruck abzubauen.
• Die Erwachsenen sollen in ihrer Selbstwirksamkeit und in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt werden.
• Systemische Impulse sollen die Erwachsenen dabei unterstützen, die eigenen Ressourcen und Kraftquellen für den Alltag freizulegen.
• Das Kinderbetreuungskonzept soll den Austausch unter den Erwachsenen ermöglichen. Die Kinder erleben eine liebevolle und aufmerksame Begleitung.
• In methodisch abwechselnde Übungen sollen neue, stärkende Sichtweisen auf die eigene Lebenssituation erfahrbar werden.
• Zusammen mit den Kindern sollen Formen und Rituale ausprobiert werden, die ein zugewandtes und wertschätzendes Miteinander ermöglichen und den Familienalltag bereichern.
• Die Stressprävention und die gemeinsamen und begleiteten Erlebnisse sollen sich positiv auf den Familienalltag auswirken.
• Intensive Gesprächsimpulse sowie Übungen zu Achtsamkeit und Entschleunigung sollen dabei helfen, individuelle Strategien der Stressbewältigung zu konzipieren und einen überhöhten Erwartungsdruck abzubauen.
• Die Erwachsenen sollen in ihrer Selbstwirksamkeit und in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt werden.
• Systemische Impulse sollen die Erwachsenen dabei unterstützen, die eigenen Ressourcen und Kraftquellen für den Alltag freizulegen.
• Das Kinderbetreuungskonzept soll den Austausch unter den Erwachsenen ermöglichen. Die Kinder erleben eine liebevolle und aufmerksame Begleitung.
• In methodisch abwechselnde Übungen sollen neue, stärkende Sichtweisen auf die eigene Lebenssituation erfahrbar werden.
• Zusammen mit den Kindern sollen Formen und Rituale ausprobiert werden, die ein zugewandtes und wertschätzendes Miteinander ermöglichen und den Familienalltag bereichern.
• Die Stressprävention und die gemeinsamen und begleiteten Erlebnisse sollen sich positiv auf den Familienalltag auswirken.