Fr.
19.06.26
18:00
-
20.06.26
19:00
Provinzhaus Dillinger Franziskanerinnen
KEB im Bistum Augsburg
„Sühne“, „Versöhnung“, „Opfer“ – Worte, die nicht unbedingt feste Bestandteile unserer Alltagssprache sind. Sie begegnen uns jedoch regelmäßig bei der Feier der Heiligen Messe. So heißt es im dritten Hochgebet: „Dieses Opfer unserer Versöhnung bringe der ganzen Welt Frieden und Heil.“ Auch wenn solche Formulierungen fest in der liturgischen Sprache verankert sind, rufen gerade Ausdrücke wie „Opfer“ oder „Sühne“ mitunter Befremden oder sogar Ablehnung hervor.
Hinter diesen Wendungen steht eine lange biblische Tradition. Was also bedeuteten diese Begriffe in ihren ursprünglichen Kontexten? Welche Texte haben besondere Wirkung entfaltet? Wie wurden sie damals verstanden – und wie kann man sie heute verstehen?
Diesen und anderen Fragen widmen wir uns an diesem Bibelwochenende. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf ausgewählte Abschnitte aus dem Alten und Neuen Testament zum Thema „Sühne und Versöhnung“. Wir beleuchten ihren Entstehungskontext und ihre Wirkungsgeschichte und fragen: Was können diese biblischen Texte aus einer ganz anderen Zeit und Denkweise uns heute noch für unser Christsein bedeuten?
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Hinter diesen Wendungen steht eine lange biblische Tradition. Was also bedeuteten diese Begriffe in ihren ursprünglichen Kontexten? Welche Texte haben besondere Wirkung entfaltet? Wie wurden sie damals verstanden – und wie kann man sie heute verstehen?
Diesen und anderen Fragen widmen wir uns an diesem Bibelwochenende. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf ausgewählte Abschnitte aus dem Alten und Neuen Testament zum Thema „Sühne und Versöhnung“. Wir beleuchten ihren Entstehungskontext und ihre Wirkungsgeschichte und fragen: Was können diese biblischen Texte aus einer ganz anderen Zeit und Denkweise uns heute noch für unser Christsein bedeuten?
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Sa.
20.06.26
08:00
KEB im Bistum Augsburg
KEB im Bistum Augsburg
Unsere Berge sind besonders sensibel für klimatische Veränderungen. Und so werden auch die Gefahren dort immer größer. Selbst Baumaßnahmen und andere Formen der Anpassung können Katastrophen nicht verhindern. Über all das informiert im Alpinen Museum in München eine Sonderausstellung. Wir werden sie im Rahmen einer Führung besichtigen.
Am Nachmittag erkunden wir bei einem geführten Rundgang die Inseln der Isar. Badespaß, Energiequelle und Verkehrsweg – der Fluss ist vielseitig.
Die Anreise erfolgt mit dem Zug ab Augsburg Hbf. Details folgen bei der Anmeldung.
Anmeldung erforderlich bis 9. Juni 2026 unter:
kirche.umwelt@bistum-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Kirche und Umwelt, Bistum Augsburg
Am Nachmittag erkunden wir bei einem geführten Rundgang die Inseln der Isar. Badespaß, Energiequelle und Verkehrsweg – der Fluss ist vielseitig.
Die Anreise erfolgt mit dem Zug ab Augsburg Hbf. Details folgen bei der Anmeldung.
Anmeldung erforderlich bis 9. Juni 2026 unter:
kirche.umwelt@bistum-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Kirche und Umwelt, Bistum Augsburg
Sa.
20.06.26
09:00
Online
Ehe- und Familienseelsorge
Online-Veranstaltung
Paare, die an einem Ehevorbereitungsseminar teilgenommen haben, melden zurück, dass es gut getan hat, vor der Hochzeit inne zu halten und sich mitten im Vorbereitungstrubel auf das Eigentliche zu besinnen.
Als Brautpaar entdecken Sie an diesem Tag die Spuren der gemeinsamen Liebe und der Liebe Gottes.
Bei Anregungen zu Ablauf und Gestaltung der kirchlichen Trauung werden Ihre Fragen geklärt.
Die Teilnehmergebühr beträgt pro Paar 20€.
Als Brautpaar entdecken Sie an diesem Tag die Spuren der gemeinsamen Liebe und der Liebe Gottes.
Bei Anregungen zu Ablauf und Gestaltung der kirchlichen Trauung werden Ihre Fragen geklärt.
Die Teilnehmergebühr beträgt pro Paar 20€.
Fr.
26.06.26
17:00
-
28.06.26
13:00
Aktionszentrum Benediktbeuern
Frauenseelsorge
An diesem Wochenende sollen die Erwachsenen und Jugendlichen bewegungs- und kooperationsfördernde Aktionen in der Gruppe erleben. Verschiedene Methoden zu Teambuilding und Konfliktlösung sollen den TN neuartige, kreative Lösungsansätze und praktische Übungen für ein kooperatives Miteinander ermöglichen.
Dabei sollen die Mütter und Väter in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt und unterstützt werden. Die Erwachsenen sollen durch systemische Impulse angeleitet werden, ihre Lebenssituation als Alleinerziehende in den Blick zu nehmen und die eigenen Ressourcen und Stärken neu zu aktivieren.
Beim gemeinsamen Bearbeiten von Aufgabenstellungen in der Familie und in der Gruppe sollen festgefahrene Rollen, Zuschreibungen und Muster irritiert werden und neue Erfahrungen möglich werden, die weitere Schritte zur Persönlichkeitsentwicklung, besonders bei den Jugendlichen, anstoßen. Durch einen wertschätzenden und zugewandten Umgang sollen individuelle Ressourcen und Stärken entdeckt und gefördert werden. Die Alleinerziehenden sollen vom Austausch in der Gruppe profitieren, Wertschätzung und Anerkennung erfahren und durch wertvolle Anregungen für einen ausgeglichenen Familienalltag gestärkt werden.
Dabei sollen die Mütter und Väter in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt und unterstützt werden. Die Erwachsenen sollen durch systemische Impulse angeleitet werden, ihre Lebenssituation als Alleinerziehende in den Blick zu nehmen und die eigenen Ressourcen und Stärken neu zu aktivieren.
Beim gemeinsamen Bearbeiten von Aufgabenstellungen in der Familie und in der Gruppe sollen festgefahrene Rollen, Zuschreibungen und Muster irritiert werden und neue Erfahrungen möglich werden, die weitere Schritte zur Persönlichkeitsentwicklung, besonders bei den Jugendlichen, anstoßen. Durch einen wertschätzenden und zugewandten Umgang sollen individuelle Ressourcen und Stärken entdeckt und gefördert werden. Die Alleinerziehenden sollen vom Austausch in der Gruppe profitieren, Wertschätzung und Anerkennung erfahren und durch wertvolle Anregungen für einen ausgeglichenen Familienalltag gestärkt werden.
Di.
07.07.26
19:30
Benediktinerabtei St. Stephan
KEB im Bistum Augsburg
Laufen, sich bewegen, das erleben viele Menschen als eine beglückende Erfahrung. Die Freude am Pilgern, am Wandern, an der Bewegung sprechen für sich. Die Benediktusregel beschreibt unser Leben als ständige Bewegung. Sich glücklich laufen, das ist ein spirituelles Programm und Angebot.
Der Abend beginnt mit der Komplet in der Kirche, anschließend Gespräch im großen Tagungsraum des Gästehauses. Die Texte werden zur Verfügung gestellt.
In Zusammenarbeit mit: Benediktinerabtei St. Stephan
Der Abend beginnt mit der Komplet in der Kirche, anschließend Gespräch im großen Tagungsraum des Gästehauses. Die Texte werden zur Verfügung gestellt.
In Zusammenarbeit mit: Benediktinerabtei St. Stephan
Sa.
11.07.26
10:00
Exerzitienhaus St. Paulus
KEB im Bistum Augsburg
Sommerzeit – Reisezeit. Reisen stillt unsere Sehnsucht aus dem Alltag auszusteigen, um Neues zu erleben oder einfach nur Erholung und Entspannung zu finden.
Wir begeben uns auf eine Reise durch innere Landschaften, bei der uns Atemarbeit, Musik und Poesie begleiten und leiten. Im kreativen Ausdruck verankern wir das Erlebte, damit es Teil unseres Alltags werden kann.
Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, warme Socken, Yoga-Matte, Decke, ein kleines Kissen, ein schönes Notizbuch und Schreibzeug.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
Wir begeben uns auf eine Reise durch innere Landschaften, bei der uns Atemarbeit, Musik und Poesie begleiten und leiten. Im kreativen Ausdruck verankern wir das Erlebte, damit es Teil unseres Alltags werden kann.
Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, warme Socken, Yoga-Matte, Decke, ein kleines Kissen, ein schönes Notizbuch und Schreibzeug.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
Do.
16.07.26
18:30
Haus Sankt Ulrich
Akademisches Forum
Gartenkunst als Spiegel der Seele
Vertreter des Tiroler Adelsgeschlecht der Madruzzo - oder in deutscher Form Madrutz – waren über den Dienst für Kaiser und Papst auch mit der Stadt Augsburg verbunden: Ein Madrutz war Heerführer König Maximilians I., dem „Bürgermeister von Augsburg“, ein anderer Vertreter des Hauses Prediger beim Totengedenken Kaiser Karls V. im Hohen Dom zu Augsburg (1559). Christoph Madrutz schließlich war nicht nur Domherr zu Augsburg, sondern als Fürstbischof von Trient Gastgeber des Konzils von Trient (1545-1563). Auf der Höhe seiner Laufbahn als Kardinal und Fürstbischof zieht sich Christoph 1567 weitgehend ins Privatleben in die Nähe von Rom nach Soriano zurück. Dort fröhnt er auch seiner Leidenschaft für den Gartenbau nach humanistischem Ideal. In diesen Jahren entwickelt sich auch über die Gartenkunst eine enge Freundschaft zum exzentrischen Fürsten Vicino Orsini, der in Bomarzo eine bis heute skurril-bizarr anmutende Parkanlage gestaltet.
Ausdruck dieser ungewöhnlichen Freundschaft ist eine Widmung im Park:
Animus quiescendo fit prudentior ergo – Cristoforo Madruzzo principi Tridentino dedicato /
Durch Ruhigwerden wird mein Geist weiser, deshalb dem Christoph Madruzz, dem Fürsten von Trient, gewidmet.
Der Vortrag spürt der Freundschaft der ungleichen Männer nach und beleuchtet die Gartenkunst in der Spätrenaissance, die immer auch Ausdruck des humanistischen Lebensideals war.
PROGRAMM
18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
18.35 Uhr
Die Gärten zweier Freunde als Spiegel ihres Lebensgefühls
Der humanistische Park von Soriano und der Sacro Bosco in Bomarzo
Dr. Christina von Berlin
20.15 Uhr
Rückfragen und Diskussion
ca. 20.30 Uhr
Ende der Veranstaltung
Vertreter des Tiroler Adelsgeschlecht der Madruzzo - oder in deutscher Form Madrutz – waren über den Dienst für Kaiser und Papst auch mit der Stadt Augsburg verbunden: Ein Madrutz war Heerführer König Maximilians I., dem „Bürgermeister von Augsburg“, ein anderer Vertreter des Hauses Prediger beim Totengedenken Kaiser Karls V. im Hohen Dom zu Augsburg (1559). Christoph Madrutz schließlich war nicht nur Domherr zu Augsburg, sondern als Fürstbischof von Trient Gastgeber des Konzils von Trient (1545-1563). Auf der Höhe seiner Laufbahn als Kardinal und Fürstbischof zieht sich Christoph 1567 weitgehend ins Privatleben in die Nähe von Rom nach Soriano zurück. Dort fröhnt er auch seiner Leidenschaft für den Gartenbau nach humanistischem Ideal. In diesen Jahren entwickelt sich auch über die Gartenkunst eine enge Freundschaft zum exzentrischen Fürsten Vicino Orsini, der in Bomarzo eine bis heute skurril-bizarr anmutende Parkanlage gestaltet.
Ausdruck dieser ungewöhnlichen Freundschaft ist eine Widmung im Park:
Animus quiescendo fit prudentior ergo – Cristoforo Madruzzo principi Tridentino dedicato /
Durch Ruhigwerden wird mein Geist weiser, deshalb dem Christoph Madruzz, dem Fürsten von Trient, gewidmet.
Der Vortrag spürt der Freundschaft der ungleichen Männer nach und beleuchtet die Gartenkunst in der Spätrenaissance, die immer auch Ausdruck des humanistischen Lebensideals war.
PROGRAMM
18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
18.35 Uhr
Die Gärten zweier Freunde als Spiegel ihres Lebensgefühls
Der humanistische Park von Soriano und der Sacro Bosco in Bomarzo
Dr. Christina von Berlin
20.15 Uhr
Rückfragen und Diskussion
ca. 20.30 Uhr
Ende der Veranstaltung
Sa.
05.09.26
18:00
-
11.09.26
10:00
Haus Zauberberg
Frauenseelsorge
Bei der Ferienwoche im Allgäu sollen die Alleinerziehenden und ihre Kinder eine erholsame, unbeschwerte Zeit in einer wertschätzenden Gemeinschaft erleben.
Der gemeinsame KESS-erziehen-Kurs, der an fünf Vormittagen stattfindet, soll den Eltern vielfältige und praxisnahe Impulse zur Stärkung ihrer Erziehungskompetenz bieten.
Abwechslungsreiche Übungen innerhalb des Kurses sollen dazu beitragen, die Inhalte nachhaltig erfahrbar zu machen und somit besser im Gedächtnis zu verankern.
Die Eltern sollen wertvolle Tipps für einen achtsamen und familiengerechten Umgang mit Smartphone und Co. erhalten und in einem wertschätzenden sowie konsequenten Erziehungsstil bestärkt werden.
Regelmäßige Reflexionen sollen den Transfer von neu gewonnenen Sichtweisen in die eigene Familiensituation ermöglichen.
Gemeinsam mit den Kindern soll die Natur des Allgäus erkundet und dabei ein Bewusstsein für Verantwortung und Bewahrung der Schöpfung wachsen.
Ein kreatives Gruppenangebot soll sowohl die Fantasie als auch Lösungskompetenzen bei allen Teilnehmenden anregen.
Weiterhin sollen gemeinschaftliche Spiel- und Freizeitangebote die Beziehungskompetenz innerhalb der Familie stärken und der Stressprävention dienen.
Entspannungsangebote im hauseigenen Wellnessbereich sollen den Erholungsfaktor unterstreichen.
Durch die Erfahrung von konkreter Entlastung und Unterstützung können die Alleinerziehenden-Familien gestärkt in ihren Alltag zurückkehren.
Der gemeinsame KESS-erziehen-Kurs, der an fünf Vormittagen stattfindet, soll den Eltern vielfältige und praxisnahe Impulse zur Stärkung ihrer Erziehungskompetenz bieten.
Abwechslungsreiche Übungen innerhalb des Kurses sollen dazu beitragen, die Inhalte nachhaltig erfahrbar zu machen und somit besser im Gedächtnis zu verankern.
Die Eltern sollen wertvolle Tipps für einen achtsamen und familiengerechten Umgang mit Smartphone und Co. erhalten und in einem wertschätzenden sowie konsequenten Erziehungsstil bestärkt werden.
Regelmäßige Reflexionen sollen den Transfer von neu gewonnenen Sichtweisen in die eigene Familiensituation ermöglichen.
Gemeinsam mit den Kindern soll die Natur des Allgäus erkundet und dabei ein Bewusstsein für Verantwortung und Bewahrung der Schöpfung wachsen.
Ein kreatives Gruppenangebot soll sowohl die Fantasie als auch Lösungskompetenzen bei allen Teilnehmenden anregen.
Weiterhin sollen gemeinschaftliche Spiel- und Freizeitangebote die Beziehungskompetenz innerhalb der Familie stärken und der Stressprävention dienen.
Entspannungsangebote im hauseigenen Wellnessbereich sollen den Erholungsfaktor unterstreichen.
Durch die Erfahrung von konkreter Entlastung und Unterstützung können die Alleinerziehenden-Familien gestärkt in ihren Alltag zurückkehren.
Fr.
02.10.26
17:00
-
03.10.26
17:00
Tagungshotel Haus Sankt Ulrich
Ehe- und Familienseelsorge
Projektinhalt:
Auf einfühlsame Weise und auf die Zielgruppe ausgerichtete Vermittlung von werteorientierter sexualpädagogischer Inhalte. Die Mädchen erleben die preisgekrönte „Zyklus-Show“ und erfahren darin spielerisch aufbereitet alles über die hormonellen Veränderungen in der Pubertät. Wann beginnt die Pubertät? Wie verändert sich der weibliche Körper? Welche Aufgaben haben die Hormone und vor allem: Warum bekommt ein Mädchen die Periode? Wie kann der Umgang mit der Periode aussehen, ausführliche Besprechung über Periodenartikel. Ebenso spielen wir eine Zyklusshow und lassen eine Schwangerschaft entstehen und sprechen über die Schwangerschaft und die Geburt. Spielerisch, mit Musik und Süßigkeiten bereichert. Die Mütter erleben im Nebenraum zeitgleich die „Reise in den Zyklus der Frau“: Wie verläuft der weibliche Zyklus? Wie ist das Zusammenspiel der Hormone? Warum sind Frauen keine Uhrwerke, die immer gleich „ticken“? Hier geht es um das Verständnis des Zyklus und das Annehmen der Weiblichkeit – untermauert mit Musik, Impulsen und dem Austausch in Kleingruppen untereinander.
Veranstaltungsziel:
Vermittlung von biologischen Inhalten: Was passiert im Körper eines Mädchens auf dem Weg zum Erwachsenwerden? Sensibilisierung und Wertschätzung für das Wunder Mensch und die Einzigartigkeit, mit der jeder Mensch hier sein darf. Auch bei den Müttern erzielen wir Staunen und Faszination über den weiblichen Zyklus. Sehr oft heißt es: „Hätten wir das schon früher auf so anschauliche Art und Weise erfahren, wären wir milder mit uns umgegangen!“
Auf einfühlsame Weise und auf die Zielgruppe ausgerichtete Vermittlung von werteorientierter sexualpädagogischer Inhalte. Die Mädchen erleben die preisgekrönte „Zyklus-Show“ und erfahren darin spielerisch aufbereitet alles über die hormonellen Veränderungen in der Pubertät. Wann beginnt die Pubertät? Wie verändert sich der weibliche Körper? Welche Aufgaben haben die Hormone und vor allem: Warum bekommt ein Mädchen die Periode? Wie kann der Umgang mit der Periode aussehen, ausführliche Besprechung über Periodenartikel. Ebenso spielen wir eine Zyklusshow und lassen eine Schwangerschaft entstehen und sprechen über die Schwangerschaft und die Geburt. Spielerisch, mit Musik und Süßigkeiten bereichert. Die Mütter erleben im Nebenraum zeitgleich die „Reise in den Zyklus der Frau“: Wie verläuft der weibliche Zyklus? Wie ist das Zusammenspiel der Hormone? Warum sind Frauen keine Uhrwerke, die immer gleich „ticken“? Hier geht es um das Verständnis des Zyklus und das Annehmen der Weiblichkeit – untermauert mit Musik, Impulsen und dem Austausch in Kleingruppen untereinander.
Veranstaltungsziel:
Vermittlung von biologischen Inhalten: Was passiert im Körper eines Mädchens auf dem Weg zum Erwachsenwerden? Sensibilisierung und Wertschätzung für das Wunder Mensch und die Einzigartigkeit, mit der jeder Mensch hier sein darf. Auch bei den Müttern erzielen wir Staunen und Faszination über den weiblichen Zyklus. Sehr oft heißt es: „Hätten wir das schon früher auf so anschauliche Art und Weise erfahren, wären wir milder mit uns umgegangen!“
Fr.
23.10.26
18:00
-
25.10.26
13:00
Schullandheim Wartaweil
Frauenseelsorge
An diesem Wochenende sollen die TeilnehmerInnen die Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg kennen lernen und für ihren Alltag in der Familie fruchtbar machen. Verschiedene methodische Übungen sollen die Mütter und Väter für die Kraft der Wertschätzung und Verbundenheit mit sich selbst und mit ihren Kindern sensibilisieren. Die Erwachsenen sollen dadurch in der Wahrnehmung ihres Erziehungsauftrages, besonders hinsichtlich eines konfliktfreien Umgangs miteinander, gestärkt werden.
Ebenso stärkt das Einüben in eine Kultur der empathischen Verbundenheit die Erwachsenen in ihrer Erziehungskompetenz und hilft ihnen, die Bedürfnisse ihrer Kinder besser zu verstehen und in den Blick zu nehmen.
Während des Wochenendes sollen die TeilnehmerInnen ihre individuellen Kraftquellen und Ressourcen neu entdecken und eine achtsame und dankbare Sicht auf das eigene Leben gewinnen. Verschiedene Übungen zwischen den Erwachsenen und den Kindern sollen den Transfer in den Familienalltag ermöglichen und dort stresspräventiv wirken.
Während des Wochenendes sollen die Alleinerziehenden konkrete Entlastung, Unterstützung und Wertschätzung erfahren. Das Kinderbetreuungskonzept soll den Austausch unter den Erwachsenen ermöglichen. Die Kinder sollen eine liebevolle und aufmerksame Begleitung erleben.
Ebenso stärkt das Einüben in eine Kultur der empathischen Verbundenheit die Erwachsenen in ihrer Erziehungskompetenz und hilft ihnen, die Bedürfnisse ihrer Kinder besser zu verstehen und in den Blick zu nehmen.
Während des Wochenendes sollen die TeilnehmerInnen ihre individuellen Kraftquellen und Ressourcen neu entdecken und eine achtsame und dankbare Sicht auf das eigene Leben gewinnen. Verschiedene Übungen zwischen den Erwachsenen und den Kindern sollen den Transfer in den Familienalltag ermöglichen und dort stresspräventiv wirken.
Während des Wochenendes sollen die Alleinerziehenden konkrete Entlastung, Unterstützung und Wertschätzung erfahren. Das Kinderbetreuungskonzept soll den Austausch unter den Erwachsenen ermöglichen. Die Kinder sollen eine liebevolle und aufmerksame Begleitung erleben.